28. Mai 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Wer beständig mindestens 2 Handys mit sich herum trägt, freut sich sicher über die Erfindung von Dual SIM-Adaptern. Auch ich war im ersten Moment begeistert, bis mir die Probleme an der ganzen Sache nach und nach immer deutlicher wurden.
Aber von vorne. Ein Dual-SIM Adapter soll es ermöglichen, in einem einzigen Handy zwei SIM-Karten gleichzeitig zu benutzen. Eine tolle Sache – theoretisch.
Schon bei der Wahl eines Adapters stolpere ich über die ersten Probleme, da es mindestens zwei Grundvarianten des Adapters gibt: 1) ich werde aufgefordert, meine SIM-Karten zu zerschneiden, um die übriggebliebenen kleinen SIM-Chips in den Adapter einzulegen. So passt dieser problemlos in das SIM-Fach meines Handys. Bei meinem Talent würde ich allerdings mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Chips ruinieren und müsste für mindestens 15€ eine neue Karte bei meinem Provider ordern.
Also würde ich mich für Variante 2 entscheiden: die zwei SIM-Karten werden – unzerschnitten – in die vorgesehenen Fächer des Adapters gelegt, das ganze ins Handy eingesetzt und der Teil, in dem die zweite SIM-Karte steckt, entweder unter oder über dem Akku verstaut. So weit so gut.
Nachdem mit etwas Mühe der Akkudeckel zugepresst wurde, kann nun munter mit beiden Karten telefoniert werden – nur leider sind nicht beide gleichzeitig aktiv.
Zwar kann zwischen beiden Karten über einen neuen Menüpunkt im Handy hin- und hergeschaltet werden, allerdings ist die Karte, die gerade nicht in Gebrauch ist, komplett ausgeschaltet.
Die Idee, zwei unterschiedliche SIM-Karten gleichzeitig zu verwenden, gefällt mir mehr als gut, nur an der Umsetzung hapert es ein bisschen.
Wer wirklich zwei Nummern zeitgleich nutzen und auch auf beiden Karten zugleich erreichbar sein möchte, sollte sich überlegen, ob ein Dual-SIM-Adapter wirklich das Richtige ist. Vielleicht sollte man lieber etwas mehr Geld investieren und ein Handy kaufen, dass tatsächlich die Nutzung von zwei SIM-Karten gleichzeitig zulässt wie z.B. eines der Handys von General Mobile.
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27. Mai 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Handystrahlung ist ja immer so ein Thema, aber ob sie tatsächlich gravierende Gefahren birgt, kann eine gefälschte Studie aus Wien sicher nicht beantworten.
Eine Forschergruppe der Medizinischen Universität Wien beschäftigt sich schon seit langem mit den möglichen Folgen von Handystrahlung. Dabei kamen die Forscher sowohl 2005 in einer ersten Studie wie auch dieses Jahr zu dem Ergebnis, dass Handystrahlung das Erbgut angreifen kann.
Wie sich nun herausstellte, hat eine Labortechnikerin scheinbar reihenweise Daten gefälscht. Sicher, die Ergebnisse liefern den Mobilfunkgegnern neue Munition, sehen sie ihre Theorien doch erneut bestätigt. Nur leider basieren ihre Argumente eben auf einem sehr wackeligen Fundament…
Die Strahlungswerte heutiger Handys liegen fast durchweg unter dem gesetzlichen SAR-Wert (zu einer Erklärung verlinken) von 2,0 W/kg, viele sogar unter dem empfohlenen Wert von 0,6 W/kg. Für solch extrem niedrige Werte vergibt das Umweltzeichen Blaue Engel sogar sein Prüfzeichenzeichen – bisher hat sich aber außer dem Kandy Mobile Handy, das den Test problemlos bestanden hat, noch kein Handyhersteller getraut, sein Gerät zur Prüfung durch den Blauen Engel einzureichen. Solch niedrige Strahlungswerte haben vermutlich fast keine oder höchstens sehr geringe Auswirkungen auf den menschlichen Organismus. Das bestätigt auch Alexander Lerchl, Professor für Biologie an der Bremer Jacobs University:
„Es gibt einfach keinen vorstellbaren Grund, der Erbgutschäden bei so energiearmen Wellen erklären kann“.
Das werde ich auch so lange glauben, bis mir jemand glaubhaft das Gegenteil beweist!
Gefälschte Forschungsdaten hin oder her, um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man dennoch immer ein Handy wählen, dessen Strahlung besonders niedrig und möglichst unter dem empfohlenen Wert von 0,6 W/kg liegt.
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26. Mai 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Früher sprangen die Angebote für Gratis-SMS den ganzen Tag lang den Besuchern der diversesten Internetseiten beständig ins Auge. Die Zeiten sind schon lange vorbei – dachte ich.
Auf der Seite von Check-sms kann man auch heute noch bis zu sieben SMS pro Tag verschicken und das sogar ins Ausland. Alles völlig ohne Registrierung und funktionieren tut es auch, zumindest bei mir. 
Bei anderen Anbietern ist es heutzutage gang und gäbe, das tägliche SMS-Kontingent zu beschränken. Nachdem von unterschiedlichen Leuten die möglichen z.B. 250 SMS über den Anbieter xy verschickt wurden, müssen sich die SMS-Willigen nach einem anderen Provider umschauen, dessen Kontingent noch nicht ausgeschöpft ist.
Bei Check-sms ist es wie gesagt anders, 7 SMS sind jeden Tag und für jeden möglich. Also einfach auf der Seite im entsprechenden Feld die Handynummer eintragen, den gewünschten Text dazu – und sofort kommt die SMS auf dem Empfänger-Handy an wie jede andere SMS auch.
Schön, dass es so etwas doch noch gibt!
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20. Mai 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Wieder einmal ist ein Handyvertrag ausgelaufen und erneut wandert das alte Mobilgerät in die Schublade, um zu verstauben. Das muss nicht sein, denn wer sein altes Handy an TalkGreener verschickt, bekommt dafür Geld oder Payback-Punkte.
So funktioniert’s:
prüfen Sie auf der Seite von TalkGreener, wie viel Geld bzw. Payback-Punkte Ihr altes Handy wert ist. Sagt Ihnen das Angebot zu, füllen Sie das Formular aus, warten auf den portofreien Rückumschlag und schicken das Handy an TalkGreener. Das Unternehmen bestätigt Ihnen den Eingang des Geräts und schon werden Ihnen Geld bzw. Punkte auf Ihrem Konto gutgeschrieben.
Und dafür, dass Sie sich darum kümmern, dass nützliche Teile des ausgedienten Handys einen neuen Zweck erfüllen, pflanzt TalkGreener noch einen Baum auf Borneo, der dazu beiträgt, den CO2-Gehalt in der Atmosphäre zu verringern.
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19. Mai 2008 | Geschrieben von: Steffen
Ab dem 19.5. ist Kandy Mobile auch in allen Galeria Kaufhof Filialen mit Technik-Abteilung erhältlich. Wir freuen uns einen so renommierten und kompetenten Partner für den Verkauf unseres Kinderhandys gewonnen zu haben. Die zentral gelegenen Warenhäuser von Galeria Kaufhof werden täglich von mehr als 2 Millionen Kunden besucht. Damit ist es vielen Kunden möglich sich in den Technik-Abteilungen von Galeria Kaufhof sachkundig zu Kandy Mobile beraten zu lassen.
Übrigens ist Kandy Mobile auch im Online Shop von Galeria Kaufhof erhältlich: Link zum Shop
Den Online Shop von Kandy Mobile finden Sie hier:
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19. Mai 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Das Handy piepst, eine SMS wird geöffnet und es duftet nach Veilchen. Ja, nach Veilchen.
Ein Konsortium, bestehend aus dem Institut für Sensorikforschung und Innovationsberatung aus Göttingen (isi GmbH) und der conVISUAL AG aus Oberhausen, hat eine Anwendung zum Patent angemeldet, die es dem Nutzer erlaubt, Düfte auf ein entsprechend ausgestattetes Handy zu verschicken. Benötigt werden dazu nur ein Dufthandy und ein Duftchip, der etwa die Größe einer SD-Speicherkarte hat. Die Düfte entfalten sich, sobald sie von SMS, MMS, von einem angeschlossenen PC oder einem speziellen Duftprogramm auf dem Handy angesprochen werden.
Mir gefällt die Vorstellung, dass ich eine MMS mit Rosen bekomme und sich gleichzeitig der Duft der Blumen verbreitet. Allerdings frage ich mich, was für einen Duft ich wohl zugeschickt bekomme, wenn ich mich mit einem Bekannten gestritten habe und er oder sie mich ärgern will – vielleicht den Gestank eines Misthaufens? Ich bin mir sicher, dass gewisse Anbieter von Klingeltonabos & Co. begeistert solcherlei Düfte anbieten und unglücklicher Weise Leute diese auch kaufen werden.
So nett und ganz sicher innovativ die Idee sein mag, dass Handys in Zukunft Nachrichten mit Düften untermalen können, vertrete ich doch die Ansicht, dass ein Handy, das für die meisten Menschen sowieso schon zu viele Funktionen hat als das sich tatsächlich noch jemand damit auskennen würde, nicht auch gleichzeitig noch nach einer ganzen Parfumfiliale riechen muss.
Hingegen finde ich den Gedanken, dass es während eines Gruselfilms, der im Moor spielt, auch tatsächlich danach riecht genauso reizvoll wie die Utopie, dass sich bei einem Wüstenrennspiel auf einer Spielkonsole der Geruch von heißem Sand verbreitet…
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14. Mai 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Genau vor 30 Jahren, wurde die erste und älteste Umweltkennzeichnung der Welt, der Blaue Engel, geboren und feiert dieses Jahr von Mai bis August Geburtstag. Mit diesem Umweltzeichen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wurden seit 1978 bereits 10.000 nationale und internationale Produkte in bisher 80 Kategorien für ihre besondere Umweltfreundlichkeit ausgezeichnet. Anlässlich dieses speziellen Jahrestages wurde eine Reise durch die Republik organisiert, auf der viele Blaue Engel-Produkte im umweltfreundlichen Tourbus vorgestellt werden, darunter auch das Kinderhandy Kandy Mobile. Denn auch das Kandy Handy darf sich aufgrund seiner herausragenden Umwelteigenschaften und vor allem seines niedrigen Strahlungswertes von 0,59 Watt/Kilogramm (W/kg) mit dem Blauen Engel schmücken – und das als erstes Handy überhaupt.
Im Rahmen der Deutschland-Tour gibt es wöchentlich eines der ausgezeichneten Produkte zu gewinnen - dieses Mal ist es das Kandy Mobile. Noch bis zum 25.05.2008 kann jeder an dem Gewinnspiel teilnehmen und hat so die Chance, bald ein Kandy Mobile Handy sein Eigen zu nennen. Nähere Informationen zum Gewinnspiel unter http://www.30-jahre-blauer-engel.de/gewinnspiel.php
Gratulation zum 30-jährigen Bestehen, Blauer Engel!
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5. Mai 2008 | Geschrieben von: Steffen
Heute möchte fast jeder Energie sparen, sei es um der Umwelt zu helfen, oder den eigenen Geldbeutel zu entlasten. Wir haben fünf kinderleichte Energiespar-Tipps zusammengestellt, die dabei helfen. Jeder dieser Tipps ist kostenlos umsetzbar.
- Heizung um ein Grad nach unten
Wenn man die Heizung nur um 1 Grad niedriger einstellt, kann man bis zu 10% der jährlichen Heizkosten sparen. Umgerechnet in CO2 sind das 300kg Ersparnis pro Jahr. Also kann es sich lohnen manchmal einen dickeren Pulli und wärmere Socken anzuziehen, anstatt die Heizung hochzudrehen
- Keine roten Standby Lichter mehr
Elektronische Geräte auf Standby verschlingen einen bedeutenden Teil der Energie in Deutschland. Schätzungsweise 22 Milliarden Kilowattstunden gehen so verloren. Die vermeidbaren Standby Verbraucher abzuschalten kann sich lohnen. Zum Beispiel kann man bei einer Stereoanlage bis zu 30 Euro pro Jahr sparen und bei einem Computer 12 Euro. Insgesamt kann ein Haushalt so 150kg CO2 einsparen.
- Waschen bei 30 Grad
Die meisten Waschmittel funktionieren mittlerweile optimal bei 30 Grad und liefern gute Ergebnisse. Pro Waschgang spart man bis zu 40% Energie, wenn man die Temperatur von 40 auf 30 Grad senkt.
- Licht aus
Wenn man einen Raum verlässt, sollte immer auch das Licht ausgeschaltet werden. Dadurch kann man im Jahr 30kg CO2 einsparen – ganz einfach.
- Handy Ladegerät nach dem Aufladen vom Netz
Wenn man nach dem Aufladen das Ladegerät in der Steckdose lässt, verbraucht es weiter ein wenig Strom. Das summiert sich innerhalb eines Jahres zu einem zusätzlichen CO2 Ausstoß von 10kg. Also einfach das Ladegerät nach dem Laden vom Netz nehmen.
So kann jedes Kind und jeder Erwachsene helfen, Energie zu sparen und die Ressourcen der Erde zu schonen.
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29. April 2008 | Geschrieben von: Björn
Die Gesichter der Kinder strahlten beim Familientag von Kandy Mobile und Euphony mit der Sonne um die Wette: die 6- bis 12-Jährigen konnten an der Kandy Olympiade teilnehmen und sich gemeinsam mit den Eltern über das Kandy Mobile Kinderhandy informieren.
Euphony und Kandy Mobile organisierten erstmalig gemeinsam einen Familientag im AkademieHotel in Karlsruhe. Für die Kids gab es bei der Olympiade viel Spiel und Spaß unter dem Motto „dabei sein ist alles“. Bei den drei verschiedenen Stationen konnten die Kleinsten genauso wie die größeren Kids mitmachen und erfolgreich sein. Jedes Kind, das an den Spielen aller Stationen teilgenommen hatte, konnte sich am Ende über einen tollen Gewinn freuen.
Es gab es Bälle werfen auf Kartonpyramiden, eine Malstation und Geschicklichkeitsspiele zu bewältigen. Für jede absolvierte Station wurde ein Punkt vergeben und wer alle drei gesammelt hatte, durfte sich am Ende einen tollen Preise aussuchen. Dazu gab es die Schminkstation an der Nancy und Agnes Prinzessinnen und Piraten mit Sternen, Blumen oder Herzen verschönerten. Natürlich gab es auch Kandy Mobile Handys zum Ausprobieren, mit denen die Kids die Bedienung, die vorinstallierten Spiele und den eingebauten MP3 Player testen konnten.
Am frühen Nachmittag gab es dann einen besonderen Höhepunkt, den Kandy Mobile Cup. Beim gemeinsamen Wettrennen der Kinder mit ihren Eltern bestand die Schwierigkeit darin, dass jeweils ein Bein eines Erwachsenen mit dem eines Kindes verbunden wurde. Wie man auf den Bildern sieht, sorgte das sowohl bei den Teilnehmern, wie auch bei den Zuschauern für viel Spaß.
Wir hatten alle eine Menge Spaß und freuen uns schon auf den nächsten Familientag. Hier noch ein paar der Bilder des Tages.
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25. April 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Gestern im Bus fiel mein Blick auf das Handy meiner jungen Sitznachbarin, die fleißig darauf herumtippte, während sie sich immer wieder grübelnd durch die Haare strich. Neugierig schaute ich genauer hin und entdeckte, dass das Mädchen tatsächlich mit Spaß ihre Englisch-Vokabeln mit dem Handy lernte. Ich war neugierig geworden.
Wieder zu Hause befragte ich das Internet und stieß auf den Begriff „mobile learning“ (m-learning), was eine Weiterentwicklung des „electronic learning“ (e-learning) darstellt. War letzteres noch eine Variante des meist Internet-gestützten Lernens, bietet ersteres das Lernen jetzt mobil und in den Alltag integriert an. Theoretisch sind die Möglichkeiten schier unbegrenzt und reichen vom Büffeln für den Führerschein über Vokabeltrainer bis hin zur Krawattenbindeanleitung.
Bei meiner Suche nach interessanten Inhalten, die auch Kinder interessieren könnten, stieß ich auf die Seite www.studymobile.de. Unter dem Menüpunkt „Wahnsinn“ findet man hier kostenlose Applikationen wie einen Spicker zur englischen Verneinung, zur deutschen Grammatik oder internationale Buchstabiertabellen. Wer sich (fremd-)sprachlich richtig fit machen will, wird bei www.handyglobal.de fündig. Hier kann man sich bei der Produktauswahl unter Handy Sprachsoftware für Kauderwelsch-Sprachführer entscheiden. Diese gibt es in vielen verschiedenen Sprachen wie Englisch, Chinesisch, Französisch, Italienisch, Japanisch oder Polnisch. Von jedem Programm gibt es eine kostenlose Demoversion, die man während des Bestellvorgangs auswählen kann und die sich fünf Mal starten lässt. Alle Anwendungen kann man sich nach einer schnellen Registrierung leicht auf den PC laden und anschließend per USB auf ein Java-fähiges Handy. Die Sprachtrainer bieten in diverse Themen untergliederte Wortlisten, Sammlungen von Redewendungen und auch Multiple Choice-Tests, um den Wortschatz zu trainieren.
Auch wenn ich dieses m-learning in seinen unterschiedlichsten Ausprägungen selber gut heiße, stellt sich für mich dennoch die Frage: nutzen Kinder m-learning und wenn ja, welche Anwendungen interessieren sie besonders?
Ich freue mich auf Kommentare zu diesem Thema.
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24. April 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Wieder einmal ist man mit den Kindern lange im Auto unterwegs und Langeweile beginnt, um sich zu greifen. In solchen Situation kann ein MP3-Player mit dem sich der Nachwuchs beschäftigen kann, die Rettung sein. Neben der eigenen CD-Sammlung von Bibi Blocksberg bis zu den Die Drei ??? bieten Podcasts mittlerweile auch für Kinder eine interessante und kostenlose Alternative, um neues Hörfutter zu finden.
Portale wie www.podcast.de oder www.dopcast.de bieten vor allem Kindern sehr abwechslungsreiche und fesselnde Unterhaltung, da man von A wie Autowerkstatt bis Z wie Zunge praktisch zu jedem Thema einen kostenlosen Hörbeitrag finden kann. Von Eintönigkeit kann da keine Rede sein, aber wie schaut es mit der Qualität aus? Gemeinsam mit meiner Nichte habe ich mir angeschaut, was es mit den so genannten Podcasts auf sich hat, von denen man jetzt oft hört und liest. Und siehe da, es gibt mittlerweile tatsächlich ein fantastisch großes Angebot kostenloser Hörbeiträge, die man ganz einfach auf den Computer downloaden und von dort aus per USB-Kabel auf das Handy oder den MP3-Player übertragen kann. Angefangen bei Märchen aus aller Welt (www.maerchenpodcast.de) über Geschichten über ein kleines Eichhörnchen namens Hana bis zu einer umfangreichen Harry-Potter-Welt oder cleveren Frage & Antwort-„Sendungen“ gibt es für jedes Alter und jeden Geschmack etwas zu finden. Dabei ist die Qualität nicht immer auf dem Niveau professioneller Hörspiel-Aufnahmen, jedoch lohnt sich das Stöbern, da es viele Schätze zu entdecken gibt. Ihre Kinder werden Ihnen die Abwechslung nicht nur auf Reisen, sondern auch im Alltag danken.
An dieser Stelle möchte ich auch noch mal auf die von meinem Kollegen Hans-Martin erstellte Anleitung verweisen, wo in einfachen Schritten erklärt wird, wie man seine Hörspiele und Musik CDs in MP3s umwandeln kann:
Fragen dazu einfach als Kommentar schreiben.
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24. April 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Wer kennt das nicht: in einem Café bekommt ein Gast einen Anruf und schon dröhnt eine vorinstallierte Popmelodie oder ein verunstaltetes Klassikstück durch den Raum. Es gibt wohl kaum jemanden, der sich nicht schon einmal gewünscht hätte, es würde nur noch Handys mit Vibrationsalarm geben.Auch mir geht es oft nicht anders und mein Interesse war mehr als geweckt, als ich auf eine Seite gestoßen bin, auf der es das genaue Gegenteil gibt. Klingeltöne, die so klingen, dass man sich über jeden Anruf freut und nicht gleich das Handy mit Rücksicht auf die Nerven in die Ecke werfen möchte. Die Seite ist www.nature-rings.de - „Der Lockruf der Natur“. Was verbirgt sich dahinter?
Hier kann man für den NABU e.V., einer der größten Naturschutzverbände Deutschlands, spenden und erhält als Dankeschön Klingeltöne mit originalen Tierstimmen. Während man sein Handy so zu einem kleinen Botschafter der Natur macht, tut man ganz nebenbei auch noch etwas Gutes. Mit der Spende wird ganz nach eigenem Wunsch eines von drei Projekten gefördert. Man kann wählen zwischen der Aktion „Spurensicherung“ (Digitalisierung von Tierstimmen im Tierstimmenarchiv der Humboldt-Universität Berlin), dem Projekt „Willkommen Wolf“ (Schutz der ersten Wölfe, die nach Deutschland zurückgekehrt sind) oder dem Projekt „Arabuko-Sukoke-Wald“ (Schutz des letzten großen Küstenwaldes in Kenia).
Zur Auswahl steht dann eine große Anzahl an Tierstimmen, die man sich alle auch auf der Webseite anhören kann. Das allein ist schon ein riesen Spaß, weil sowohl die ganze Schar heimischer Singvögel als auch exotische Vertreter wie hungrige, junge Schimpansen präsent sind. Hat man sich schließlich für eine der Stimmen entschieden, trägt man den per Email erhaltenen Download-Code an der entsprechenden Stelle auf der Website ein und lädt sich den Ton auf den Computer, um ihn dann per USB auf das Handy zu übertragen. Das funktioniert übrigens auch problemlos mit dem Kandy Mobile Handy. Wundern Sie sich also nicht, falls Sie künftig aus dem Handy eines Kindes eine Nachtigall jubilieren oder einen asiatischen Elefanten trompeten hören.
In Zukunft sollte es folglich nicht mehr heißen „Tue Gutes und rede darüber“, sondern „Tue Gutes und höre es dir an“!
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