3. Juli 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Alle 16 – bis 24jährigen aufgepasst!
217 SMS und 43 Minuten Handysprechzeit für lau!
Wo der Haken ist? Na gut, es gibt tatsächlich einen – noch.
Momentan ist das kostenlose Mobilfunkangebot von Blyk nur in Großbritannien verfügbar. Das wird sich allerdings im Laufe des Jahres 2008 und Anfang des nächsten ändern, denn Blyk expandiert nach Festland-Europa. Dieses Jahr will das im September 2007 gegründete Unternehmen in Belgien und den Niederlanden starten, bevor es dann nächstes Jahr nach Deutschland und Spanien gehen soll.
Aber wie funktioniert das Ganze überhaupt?
Sobald man sich für Blyk entschieden hat, füllt der neue Kunde ein Profil aus, in dem er vor allem seine Interessen kundtut (Sport, Kino, Shoppen, Theater etc.). Entsprechend der Angaben muss man nun zukünftig bis zu 6 MMS pro Tag über sich ergehen lassen, die Infos, Gutscheine o.ä. zu den Interessen bieten. Aber dafür ist eben alles kostenlos – was nimmt man dafür nicht alles in Kauf?
Und auch wenn ich der Zielgruppe leider schon entwachsen bin, finde ich es doch sehr nett von Blyk, dass man nicht umgehend gekündigt wird, sobald man seinen 25. Geburtstag feiert. Wer vorher schon mit Blyk telefoniert hat, darf das auch weiterhin.
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2. Juli 2008 | Geschrieben von: Sigrid
“Schon Ende des Sommers werden die Roaming-Gebühren erneut günstiger“ berichtet der Branchendienst Heise.
Am 30. August müssen die Anbieter aufgrund entsprechender Vorschriften der Europäischen Union, die am 30. Juni 2007 in Kraft getreten sind, ihre Preise nochmals senken. Das heißt, in Zukunft werden für Anrufe aus dem Ausland nur noch 0,46 € berechnet statt 0,49 €. Wird ein im EU-Ausland Reisender angerufen, muss er ab jetzt nur noch 0,22 € statt 0,24 € zahlen.
Und auch für SMS und mobile Datendienste sollen die Kosten gesenkt werden. So sieht es jedenfalls die EU-Kommissarin Vivian Reding vor, die im Notfall sogar eine SMS-Roaming-Verordnung verabschieden will.
Das sind doch tolle Neuigkeiten: in diesem Spätsommerurlaub werden wir uns also auch im Urlaub am Strand nicht vor Anrufen von Tante Käthe verstecken können – die Ausrede „Teuer, teuer!“ fällt leider bald weg.
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1. Juli 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Blog-Karneval, Blog-Karneval… Einige fragen sich sicher, was das überhaupt ist. Vielleicht muss man sich verkleiden, während man einen Blogbeitrag schreibt?
Nein, natürlich nicht, die Sache liegt anders.
Unter einem Blogkarneval versteht man Folgendes: ein Blogger denkt sich ein Thema aus, zu dem andere Blogger einen Beitrag in ihrem eigenen Blog schreiben und diesen dann wieder auf den „Initiator-Blog“ (der, der das Thema vorgeschlagen hat) verlinken. Nach meist ein paar Wochen ist der Karneval vorbei und der Veranstalter des Blog-Karnevals fasst die Ergebnisse zusammen, kommentiert sie oder vergibt sogar Prämien. Wie im Falle von telefon.de.
Das Blog.Telefon.de veranstaltet seit dem 11.Juni und noch bis zum 31.Juli 2008 einen Blogkarneval zum Thema „Ab wann ist ein Handy für Kinder sinnvoll?“.
Das ist natürlich für uns ein besonders spannendes Karnevalsthema, weshalb wir auch ein Kandy Handy als Prämie zur Verfügung gestellt haben.
Wir sind gespannt, was Ihr zum Thema Kinderhandy zu sagen habt, und freuen uns auf eure Beiträge!!!
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26. Juni 2008 | Geschrieben von: Sigrid
In weiser Voraussicht hatte ich mein Handy noch einmal aufgeladen, bevor ich mich auf den Weg zum Halbfinale der EM 2008 machte. Dabei wäre das gar nicht nötig gewesen, hätte ich schon den „Orange Dance Charger“ des britischen Mobilfunkproviders Orange gehabt.
Das Gerät ist meiner Meinung nach ziemlich genial, kann es doch den Akku eines Handys einfach dadurch aufladen, dass ich mir eine Art Gürtel um den Oberarm schnalle und tanze. Oder eben im Falle der EM jubele und klatsche, was die Arme hergeben!
Der Ladegürtel wurde gemeinsam mit einem auf erneuerbare Energien spezialisierten Unternehmen namens Gotwind entwickelt und ist vor allem für Festival-Besucher gedacht. Schließlich gibt es in Zelten doch eher selten Steckdosen… 
Noch ist der „Dance Charger“ nur ein Prototyp, aber Ende Juni soll er auf dem Glastonbury Festival erstmals auf Herz und Nieren geprüft werden.
Bleibt zu hoffen, dass das „Tanz-Ladegerät“ dann auch in Serie geht, damit bei der WM 2010 auch ja nichts schief gehen kann in Sachen Handykommunikation!
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25. Juni 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Anlässlich seines 90. Geburtstages wird der südafrikanische Bürgerrechtler Nelson Mandela mit einem weltumspannenden SMS-Charity-Event gefeiert.
Jeder, der Herrn Mandela gratulieren möchte, kann dies tun, indem er eine Kurznachricht verfasst und diese an einen länderspezifischen Short Code (in Deutschland: 84040) schickt. Die Kosten von 99 Cent werden umgewandelt in eine Spende, die durch die Anti-AIDS Organisation 46664 an den Nelson-Mandela-Trust und andere von ihm unterstützte Projekte wie z.B. Nelson Mandela Children’s Fund, die Nelson Mandela Foundation oder Mandelas Rhodes Foundation verteilt werden.
Als Dankeschön bekommt jeder Gratulant eine persönliche PIN, mit der er seinen Glückwunsch auf www.happybirthdaymandela.com einsehen kann und mit der man sich das Lied „Say it’s not true“ von Queen und Paul Rodgers herunterladen kann.
Wieso also nicht mal wieder etwas Gutes tun mit den SMS, die man ohnehin jeden Tag verschickt? Außerdem wurden laut Statistik erst 77 Glückwunsch-SMS aus Deutschland verschickt im Gegensatz zu 29.794 aus Tansania.
Wollen wir das auf uns sitzen lassen?
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24. Juni 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Seit einigen Tagen geistert nun schon eine Mobilfunk-Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz durch die Medien.
Auch wir haben uns seinerzeit bei der Entwicklung unseres Handys mit Handystrahlung auseinandergesetzt und besonderen Wert auf einen sehr niedrigen SAR-Wert gelegt. Für die besonders niedrigen Strahlungswerte des Kandy Mobile Handys, seine Umweltfreundlichkeit und –verträglichkeit wurde das Handy deshalb auch als erstes Mobilfunkgerät überhaupt mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ ausgezeichnet.
Zusätzlich bemühen wir uns auch auf andere Art und Weise um Schutz und Sicherheit der Kinder. Durch kindgerechte Bedienung, integrierte Spiele und einen MP3-Player bietet das Kandy Handy Kindern alles, was sie von einem modernen Handy erwarten.
Auf der anderen Seite erlaubt das Kandy Mobile Sicherheitskonzept den Eltern, über ein Passwort die anrufbaren Nummern festzulegen und die Inhalte, die auf das Handy dürfen, auszuwählen. Die Übertragung auf das Handy geschieht geschützt über ein USB-Kabel und nicht über Bluetooth o.ä. So ist sicher gestellt, dass keine gefährlichen Inhalte auf das Gerät gelangen können. Außerdem verfügt das Kandy Handy über eine SOS-Notfalltaste, damit Kinder im Notfall schnell professionelle Hilfe rufen können.
Und sollte der Nachwuchs einmal zu lange auf sich warten lassen, kann man das Handy im Fall der Fälle sogar orten.
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19. Juni 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Mobilfunkgebühren sollen günstiger werden. So manch einer, der sich mal wieder aufgrund einer 190€-Handyrechnung selbst bemitleidet, wird Luftsprünge machen.
Aber zu früh gefreut, denn laut eines aktuellen Berichts im Branchendienst Heise können die günstigeren Gebühren ganz schön teuer werden.
Aber von vorne: die europäischen Netzbetreiber berechnen einander so genannte Terminierungsentgelte. Das sind die Gebühren für die Entgegennahme von Anrufen aus anderen Netzen. Die EU-Kommissarin Vivian Reding hat sich zum Ziel gesetzt, diese Mobilfunk-Terminierungsentgelte auf einen Bruchteil der jetzigen Kosten zu reduzieren.
So weit so gut, allerdings ist es unwahrscheinlich, dass sich die Mobilfunkbetreiber diese zusätzliche Einnahmequelle so einfach streichen lassen. Da kann es schon sein, dass ein ähnliches Modell wie z.B. in den USA eingeführt wird. Zwar gibt es dort keine Terminierungsentgelte mehr, was aber zur Folge hat, dass Passivgebühren gezahlt werden müssen. Das heißt, selbst wenn man ein Gespräch annimmt, müsste man selber auch zahlen. Also dasselbe Prinzip wie beim Roaming im Ausland, nur dass man sich eben im Inland befindet.
Ob sich die Europäer, die solcherlei Gebühren nicht kennen, das Modell „billiger-kann-teuer-werden“ gefallen lassen würden, bleibt abzuwarten…
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13. Juni 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Dass die Deutschen nicht nur Fußball lieben, sondern auch ihre Autos, ist weithin bekannt. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis jemand auf die Idee kommen würde, ein Handy in Autoform, genauer als Mini-Audi bzw. BMW auf den Markt zu bringen.
Die Firma Kami hat ihr Handyauto mit allerlei Kleinigkeiten gepimpt, die sich tatsächlich sehen lassen können. Die „Autos“ sind mit GSM 900/1800 Mhz ausgestattet, was einen guten Empfang während der Nutzung mit 100 km/h Redetempo gewähren sollte. Es gibt einen 2 Zoll großen Touchscreen, eine 1,3 Megapixel Kamera, 1GB Speicher, wo Bilder u.ä. unter der Haube verstaut werden können, und die Wiedergabe von MP3s und Videos ist natürlich auch möglich, falls man mal im Stau stehen sollte. Telefonieren kann man mit dem „Auto“ auch und zwar 240min (Standby-Zeit 72 Stunden).
Meiner Meinung nach eine zwar etwas unhandliche, aber doch kreative Umsetzung einer originellen Idee. Einziger Nachteil: es gibt weder eine deutsche noch eine englische Anleitung für das Handy…
Naja, aber Auto fahren hat man ja auch nur ein Mal gelernt und man kann trotzdem die verschiedenen Modelle fahren! Da sollte auch ein fremdes Handymenü keine größeren Probleme machen.
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12. Juni 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Das ist doch mal ne kreative Idee, was sich der New Yorker Game-Designer MegaPhone da ausgedacht hat. Mit dem Handy Spiele spielen ist meist nicht wirklich reizvoll, wenn man nicht gerade ein modernes Smartphone oder gar das iPhone besitzt. Mit dem MegaPhone-Konzept soll alles anders werden!
In Zukunft muss nicht mehr mutterseelenallein auf einem kleinen Display gezockt werden, sondern mit Hunderten von Menschen gemeinsam, die sich dazu noch überall in der Welt befinden können. Wie das geht? Ganz einfach: man stelle auf öffentlichen Plätzen einen Großbildschirm auf, nehme sein Handy zur Hand, mit dem eine auf dem Bildschirm eingeblendete Nummer angerufen werden muss, und schon wandert die eigene Spielfigur auf dem Spielfeld hin und her.
Das Handy dient dabei als Steuerungstool, abhängig vom meist sehr einfachen Spiel werden die Figuren entweder mit der Tastatur des Handys oder durch die Stimme des Nutzers bewegt. Da kann es schon mal vorkommen, dass man sich voller Begeisterung „grab“ in sein Handy rufend in einem Pulk von Menschen in München, New York oder Tokio wiederfindet und dabei gegen Spieler aus Sydney konkurriert.
So kann man nicht nur sein Spiel-Gen ausleben und seine Mobile-Gaminig-Isolation durchbrechen, sondern ganz nebenbei auch noch soziale Kontakte knüpfen…
Megaphone ist sozusagen wie ein Überraschungs-Ei im Mobile-Gaming-Bereich: Spiel, Spannung und …naja, Freunde statt Schokolade. Aber letztere kann man sich ja selber mitbringen!
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9. Juni 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Ich finde es immer wieder interessant, was Designer und Hersteller oder beide in Kombination so fabrizieren für Leute, die ohnehin schon alles haben und nicht mehr wissen, wohin mit ihrem Geld.
Gut, ich gebe zu, gerade hässlich ist das von Peter Aloisson gestaltete Nokia 8800 Arte Pink mit seinen mehr als 680 rosa und weißen Brillianten nicht unbedingt. Aber mal ganz ehrlich: wer außer gelangweilten Superreichen würde sich bitte ein Weißgold-Handy für 85.000€ kaufen? Und das ist noch nicht einmal der Endpreis, denn es kommen noch 20% Mehrwertsteuer, Versand und Versicherung dazu…
Und wem das immer noch nicht genug ist und wer wirklich keine Idee mehr hat, was er mit seinen Millionen machen soll, dem sei das Ancort Diamond Crypto ans Herz gelegt. Hierbei wird der Bling-Bling-Gierige ganz einfach mal so 1,3 Millionen Dollar los – aber immerhin kann man dann dafür unter anderem 8 natürlich blaue Halbkaräter sein eigen nennen.
Dazu kann ich nur noch verwundert sagen: wer hat, der hat..
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6. Juni 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Vom 04. bis 06. Juni 2008 werden im Rahmen der German Tech Tour bereits zum dritten Mal in Berlin und München die aufstrebenden Unternehmen der Technologiebranche gefördert.
Wir, die Kandy Mobile AG, sind dieses Mal unter den Top-25, die aus über 200 Bewerbungen ausgewählt wurden, an der Tour teilzunehmen, und sind ganz besonders stolz darauf!
Ralph Stegmüller, Gründer und Vorstand der Kandy Mobile AG, die als einziges Mobilfunkunternehmen zum Finale eingeladen wurde, stellt das Geschäftsmodell und die Technologien des Unternehmens Investoren aus Europa, Asien und den USA vor.
Die European Tech Tour Association (ETT), die die German Tech Tour organisiert, ist darum bemüht, die aussichtsreichsten Startup-Unternehmen und Technologiefirmen aus Deutschland und Österreich ausfindig zu machen. So sollen die meist noch jungen Unternehmen mit Strategen und Finanzinvestoren zusammengebracht werden, die die Firmen und ihre Produkte beraten und sie tat- und finanzkräftig unterstützen können.
Wir wünschen viel Glück und drücken die Daumen!
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30. Mai 2008 | Geschrieben von: Sigrid
Der Akku meines Handys ist mal wieder leer und verzweifelt versuche ich, das passende Kabel aus dem Gewirr rundherum um meine Steckdosenleiste zu angeln – meist vergeblich oder ein Zufallstreffer!
An meiner Steckdose tümmeln sich sämtliche Kabel, die zum Laden eines meiner Geräte wie MP3-Player, Handy & Co nötig sind, weil ich grundsätzlich vergesse sie abzuziehen und ordnungsgemäß aufzuwickeln.
Zum Glück ist aber endlich jemand auf eine Idee gekommen, wie man dieses Kabel-Chaos beseitigen kann.
Eigentlich ist das Prinzip der Contactbox ganz einfach: man nehme eine hölzerne Box, eine Steckdosenleiste und eine gewisse Länge an Gummiband. Die Steckerleiste wird in die Box deponiert, die Oberfläche mit kleinen Löchern durchbohrt und das Gummiband enganliegend durchgezogen. Schon hat man den Kabelsalat von der Zimmerecke übersichtlich in einen originellen Kasten verlegt, der sogar schon fast einem Designobjekt ähnelt.
Und wer das alles nach obiger „Anleitung“ selber macht (man sollte sich das Original auf der Webseite aber besser ganz genau anschauen, um die Ähnlichkeit beizubehalten J), hat sich gleich noch 81€ gespart, denn dieses Sümmchen soll die Contactbox kosten.
Vom gesparten Geld kaufe ich mir doch lieber ein Bluetooth-Headset o.ä., damit ich sofort ein weiteres Ladekabel habe, das verstaut werden will.
Links:
Contactbox Shop
Blog Directory
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