Magic Desktop III – Die Basisfunktionen 1

23. Juli 2008 | Geschrieben von: Sigrid

Nachdem ich mich jetzt durch sämtliche Programme des Magic Desktops geklickt habe, was zugegebener Maßen eine ganze Menge sind, kann ich schon mal sagen: Ich bin begeistert!

Aber bevor ich hier ein endgültiges Fazit abgebe, werde ich zuerst ein bisschen was zu den Basisfunktionen sagen, die in jeder Version (Basis, Standard und Premium) zu finden sind.

• Easy Paint
Ist ein sehr einfaches Malprogramm, was jedes Kind versteht, ohne eine Anleitung gelesen zu haben. Für die Kleinen gibt es Bilder zum Ausmalen. Aus einer Art Buch wählt man das Buch aus, das besonders gut gefällt (alles in Farbe) und bekommt es dann nur mit den Konturen (also ohne Farben) angezeigt. Mit einem Zauberstab klickt man die einzelnen Bereiche an, die sich dann bildgemäß einfärben. Für kleinere Kinder bestimmt schön, für altere aber eher langweilig.

Für die älteren gibt es dann auch ein normales Malprogramm, in dem man ziemlich kreativ werden kann. Mit dem Pinsel kann man beliebige Bilder malen, mit dem Farbtopf den Hintergrund einfärben und auch die Special Effects dürfen nicht fehlen: verdoppeln, spiegeln, verzerren etc. Und damit die Edelwerke nicht verloren gehen, kann man alles abspeichern, um es z.B. später mit Magic mail (dazu demnächst mehr) zu verschicken.

Was an Easy Paint wirklich besonders ist - die Ausmalbilder? Hm, hm, hm…Für mich sieht’s nach einem normalen Malprogramm aus, dass allerdings sehr einfach zu bedienen ist – auch ohne Erklärung.

Magic Desktop II – Die Installation

18. Juli 2008 | Geschrieben von: Sigrid

Da ich den Magic Desktop (siehe voriger Artikel) natürlich sofort ausprobieren wollte, habe ich mir erstmal die Testversion auf der Homepage von Easybits heruntergeladen. Alle drei Versionen, egal ob Basis-, Standard- oder Premiumversion, kann man nach dem Download 10-12x ausprobieren, ohne eine Lizenz kaufen zu müssen.

Der Download ist quasi auch „magic“, weil er ganz einfach ist: Datei auf dem Computer speichern, Doppelklick, Bedingungen akzeptieren, Installation bejahen und schwups… schon ist Magic Desktop installiert und hat sich glatt über den Windows Desktop gelegt.

Als erstes sollte man nun ein Master-Passwort festlegen. Dieses dient einerseits dazu, dass die Kinder, die die magische Oberfläche benutzen, keinen Zugriff auf die eigentlichen Windowsprogramme haben können (um den MD zu beenden, benötigt man das Passwort). Andererseits sind die von den Eltern gemachten Einstellungen somit für die Kids nicht veränderbar. Chaos stiften können die Kleinen trotzdem – aber nur, wenn die Erwachsenen das Passwort verraten. :-)

Gut gefällt mir auch die Möglichkeit, mehrere Benutzerprofile anzulegen, in denen jeweils unterschiedliche Programme und Funktionen freigeschaltet werden können. Somit kann der 10-jährige auf andere Dinge zugreifen als die 6-jährige.

Und jetzt geht’s ab ins Spiel-, Lern- und Mailprogramm! Mal sehen, was es hier zu entdecken gibt, der Startbildschirm gefällt mir jedenfalls schon mal ganz gut…

Magic Desktop Startseite

Magic Desktop – sicherer Computer für Kinder

16. Juli 2008 | Geschrieben von: Sigrid

Jeder, der Kinder und einen Computer zu Hause hat, dürfte folgendes Szenario kennen:
Man selber ist gerade mit der Hausarbeit beschäftigt und wägt sich in Ruhe und Sicherheit, weil die Kids an ihren Hausaufgaben sitzen. Doch diese sind schon erledigt und der Nachwuchs will nun am Computer die Spiele ausprobieren. Dumm nur, wenn beim Rumgeklicke auf dem Bildschirm der fast fertige Bestseller sein Leben aushaucht, weil das Kind einen falschen Knopf gedrückt hat. Ahhhhh…

Für solche Fälle habe ich eine tolle Lösung entdeckt, mit der so etwas nicht mehr passieren wird: den Magic Desktop von Easybits.
Was kann man sich darunter vorstellen?

Der Magic Desktop ist eine kinderfreundliche Benutzoberfläche für 6- bis 12-jährige Kinder, die man über die eigene Windowsoberfläche legen kann.
Das Tolle ist, dass Kinder durchweg alles machen können, was es am „normalen“ Computer auch gibt: E-Mails schreiben, malen, Spiele spielen, im Internet surfen etc. – und das alles auf kindgerechte, sichere und edukative Art und Weise.
Beim Anschalten des Computers wird automatisch Magic Desktop gestartet, den nur die Eltern mit einem speziellen Passwort abschalten können, um in den normalen Windows-Modus zu wechseln. Somit ist schon einmal sichergestellt, dass die Kids nicht versehentlich etwas löschen (siehe oben).
Die Eltern bestimmen, wann und in welchem Maße die Kinder die sich auf einer „White list“ befindlichen Programme nutzen dürfen. Zum Beispiel kann eingestellt werden, dass der Nachwuchs zuerst seine Hausaufgaben machen oder eine bestimmte Anzahl von Schreib- und/oder Rechenübungen aus den mitgelieferten Programmen erledigen muss. Damit werden virtuelle Punkte gesammelt, die die Kinder dann für Spiele oder Zeit zum Surfen im Internet verwenden können.
Auch vor gefährlichen Inhalten im Internet kann man Kinder leicht schützen, da man wie erwähnt eine „White list“ anlegt, also auswählt, welche Seiten für die Kinder zugänglich sein sollen.
Auch E-Mails sind mit dem Programm Magic Mail kein Problem, auch für jüngere Kinder nicht, die noch nicht lesen können. Ganz einfach funktioniert die Navigation hier über klickbare Bilder und Icons. Außerdem wird auch das Adressbuch von den Eltern gemeinsam mit den Kindern eingerichtet – E-Mails können nur an diese ausgewählten Adressen versandt und von diesen empfangen werden. Damit sind die Kids sicher vor jeglichem SPAM-Kontakt, was meiner Meinung nach eine wichtige Sache ist.
Außer E-Mails schreiben und im Internet surfen kann man noch viele andere tolle Dinge mit dem Magic Desktop machen: mit Englischprogrammen die ersten Sprachkenntnisse verfestigen, mit Musikprogrammen Klavier spielen, mit einem cleveren Mathematikprogramm das logische Denken trainieren und natürlich spielen

Ich vermute, man hört schon, dass mir diese Programmidee sehr gut gefällt. Damit ich es aber nicht einfach nur vorstelle und beschreibe, werde ich es in den nächsten Tagen auch zusätzlich testen. Meine Ergebnisse werde ich natürlich hier veröffentlichen.
Hoffentlich kann ich den Magic Desktop als Erwachsene genauso einfach bedienen wie es Kinder zu können scheinen! :-)

Carambo, der liebenswerte rote Flitzer

14. Juli 2008 | Geschrieben von: Sigrid

Nachdem ich hier schon einmal über kostenlose Podcast-Hörbücher berichtet habe, stelle ich heute ein sehr schönes „normales“ Hörbuch vor – den kleinen Carambo.

Carambo ist ein kleiner, liebenswerter roter Lamborghini, der im italienischen Küstenort Trinitrone bei seinem gutmütigen alten Erfinder, Herrn Macchinero, in der Werkstatt wohnt. Er besitzt einen Zauberflügel, der immer über seinem Heck schwebt und der sich je nach Bedarf in alles Mögliche verwandeln kann. Da sind natürlich viele spannende Abenteuer vorprogrammiert!
Wie es sich für einen echten Italiener gehört, ist auch ein Mädchen nicht weit: die blaue Cabriodame Lilli, in die sich der kleine Carambo sofort verguckt, als er sie zum ersten Mal sieht.
Wie dem Pumuckel sein Meister Eder, so dem kleinen Lamborghini sein Meister Macchinero, mit dem er im Laufe der jeweils halbstündigen Abenteuer viel erleben wird.

Für alle großen und kleinen Autofans, die schon vom Disney-Film „Cars“ nicht genug bekommen haben, wird dieses Hörspiel ein echtes Vergnügen sein. Und die Papas, da bin ich mir ziemlich sicher, werden den Originalklang des Lamborghinis lieben. ;-)

Das Hörspiel, das es voraussichtlich weder als CD noch MC geben wird, gibt es seit dem 4. Juli 2008 auf den Internetseiten von musicload.de für 4,29€ pro Folge.
Aber schnell sein lohnt sich: noch bis zum 18. Juli gibt es die erste Folge „Der kleine Carambo und sein erster Tag“ gratis!

Die Welt ist elefantastisch – Song zur Sendung mit dem Elefanten

12. Juli 2008 | Geschrieben von: Steffen

Seit September 2007 gibt’s Die Sendung mit dem Elefanten als extra Lach- und Sachgeschichten Ableger der Sendung mit der Maus.

Der Titelsong ist ein absoluter Ohrwurm:

Geschrieben von Kathrin Schroeter, die auch selbst singt, und Ekimas von der Band Erdmöbel. Gibt’s wohl noch nicht zu kaufen, aber sicher nur eine Frage der Zeit :-)

Der Text zum Mitsingen:
Die Welt ist elefantastisch, sie ist wunderschön. Dein Freund der Elefant, hilft dir sie zu verstehen. Die Welt ist elefantastisch, sie ist wunderschön. Und wie ne Tüte Bonbons, lass uns auf die Reise gehn.

Hör mal ganz genau hin, was die Erde dir erzählt. Blätterrauschen, Regenklatschen und ein Hahn der kräht. Schnupper mal an Ananas, an Pfefferminz und Zimt, was rundherum zu riechen ist, gefällt dir ganz bestimmt.

Die Welt ist elefantastisch, sie ist wunderschön. Dein Freund der Elefant, hilft dir sie zu verstehen. Die Welt ist elefantastisch, sie ist wunderschön. Und wie ne Tüte Bonbons, lass uns auf die Reise gehn.

Toben, lachen, hüpfen, ganz laut um die Wette schreien, täglich eine Kissenschlacht, wer kann wilder sein? Zusammen in die Hände klatschen, vorwärts einen Schritt und den Bauch im Kreise drehen, alle machen mit.

Die Welt ist elefantastisch, sie ist wunderschön. Dein Freund der Elefant, hilft dir sie zu verstehen. Die Welt ist elefantastisch, sie ist wunderschön. Und wie ne Tüte Bonbons, lass uns auf die Reise gehn.

Die Welt ist elefantastisch, sie ist wunderschön. Und wenn Du morgen aufstehst, gibts ein Wiedersehen.

Handy-Führerschein für Kinder

11. Juli 2008 | Geschrieben von: Sigrid

Gestern hat mich eine Kollegin mit leicht schiefem Blick darauf hingewiesen, dass der Kinderhandyblog doch auch Tipps für Kinder geben sollte und nicht nur rund ums Handys. Da hätte ich ja schon lange nichts mehr geschrieben… Nachdem ich dann schnell den Blog durchsucht hatte, musste ich ihr tatsächlich recht geben. Aber das wird sich jetzt ändern!

Fast jedes zweite Kind im Alter von zehn Jahren besitzt schon ein Handy und drei von vier wünschen sich eines. Da sollte man sich natürlich darüber Gedanken machen, wie man Kinder an Handys heranführt, so dass sie den verantwortungsvollen Umgang mit dem Gerät erlernen.
Schon mal von einem Handy-Führerschein gehört? Nein? Dann wird es aber Zeit!
Die Krakendame Polly (mit der Stimme von Anke Engelke) und der Vogelmann Fred führen unterhaltsam durch die Lernsoftware „Handy-Kurs mit Polly und Fred“ (für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren). Kinder lernen hier auf spielerische Art und Weise die Risiken und Vorteile eines Mobilfunkgerätes kennen. Damit das Ganze den neuen Handynutzern auch Spaß macht, werden zur Veranschaulichung kurze Zeichentrickfilme verwendet, ebenso wie clevere Übungen, Spiele und ein virtuelles Handy.
Das erste Kapitel lässt sich problemlos auf der Homepage ausprobieren, den kompletten Kurs muss man allerdings käuflich erwerben.

Der Handy-Führerschein ist auf jeden Fall eine gute Sache und wenn man dann noch auf ein altersgemäßes Kinderhandy wie das Kandy Mobile Handy achtet, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen!

CO2-Verbrauch reduzieren – mit einem virtuellen Baum

10. Juli 2008 | Geschrieben von: Sigrid

Auch heute wieder etwas, um mit unserer Umwelt etwas pfleglicher umzugehen.
Der ein oder andere hat sicher schon mein kleines Bäumchen rechts am Blogrand entdeckt und sich gefragt, was es damit eigentlich auf sich hat.

Man will es nicht glauben, aber mit diesem virtuellen Baum, den ich online gepflanzt habe, trage ich dazu bei, dass in Togo ein realer Baum in die Erde gesetzt wird.
Das Prinzip ist sehr einfach. Man gehe auf die Seite www.jederbaumzaehlt.de, beantworte 10 Fragen zu eigenen Lebensgewohnheiten, die etwas mit CO2-Produktion zu tun haben, und trage dann seine E-Mail-Adresse ein. Durch regelmäßige E-Mails wird man daran erinnert, wie man CO2 am besten reduzieren kann. Durch Anklicken des in der E-Mail enthaltenen Links wächst der Baum nach und nach.
Und wie wird der Baum gepflanzt?
Sobald die E-Mail-Adresse eingetragen wurde, kann man sich aussuchen, ob man das virtuelle Bäumchen im Amazonas, in der Savanne oder in Sumatra pflanzen möchte. Meiner steht in der Savanne, heißt „Himmelhoch“ und ist eine Akazie, denn auch die Baumart kann man wählen.
Tada… nach und nach gibt der Baum Tieren ein neues Zuhause, spendet Schatten und wandelt CO2 in der Luft durch Photosynthese in Sauerstoff um – alles natürlich nur virtuell.:-)

Soweit zum Online-Baum. In der Realität sieht es so aus, dass Microsoft (ja,ja das Ganze dient nicht nur einem guten Zweck) und „Carbon Grove – Jeder Baum zählt“ mehrere tausend Bäume in Togo pflanzen bzw. die Einwohner eines Dorfes, die sich auch um deren Gedeihen kümmern.

Was Microsoft davon hat? Die Seite der virtuellen Bäume lässt sich nur mit dem Windows Explorer 7 ansehen, der im Fall, dass man ihn noch nicht hat, zuerst runtergeladen werden muss.
Microsoft verbreitet seinen Explorer 7, wir haben kleine, wirklich hübsche virtuelle Bäume, die wachsen und Togo wird aufgeforstet.
Kann man dagegen etwas sagen? Ich denke, nein!

Recycelt eure Handys!

9. Juli 2008 | Geschrieben von: Sigrid

Vor einigen Wochen habe ich schon einmal darüber berichtet, dass man mit seinem alten Handy auch etwas Sinnvolleres anfangen kann als es in der Schublade einstauben zu lassen (hier). Genau, man kann es recyceln!

Laut einer Studie des Mobilfunkkonzerns Nokia werden gerade mal 3% aller alten Mobilfunkgeräte recycelt. Warum? Tja, weil rund die Hälfte der Befragten nicht einmal wusste, dass Mobiltelefone weitestgehend recycelt werden können. Das erklärt auch, warum 74% gar nicht erst über eine Wiederverwertung ihrer alten Lieblinge nachdenken.

Ich frage mich ehrlich gesagt, wie man nicht wissen kann, dass ein Handy recycelt werden kann und seit Anfang dieses Jahres als elektronisches Gerät gar nicht mehr in den Hausmüll wandern darf, aber gut…

„Wenn jeder der weltweit 3 Milliarden Menschen, die mobile Geräte besitzen, auch nur ein nicht mehr genutztes Handy zurückgäbe, könnten wir 240.000 Tonnen an Rohstoffen einsparen“, stellt Nokias Umweltchef Markus Terho fest. Hinsichtlich des Ausstoßes von Treibhausgases habe das den gleichen Effekt wie wenn man 4 Millionen Autos von der Straße nähme.

Puh, meiner Meinung nach sprechen diese Zahlen für sich und ich werde in Zukunft sicher kein Handy mehr in den Müll schmeißen oder bei mir verstauben lassen– egal ob einfach nur veraltet oder kaputt!
Recht gute Alternativen bieten hier sogar unsere großen deutschen Netzbetreiber an:

  • T-Mobile spendet für jedes zurückgegebene Handy an die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Recyclingtüten gibt’s hier
  • Die lokalen NABU-Gruppen, bei der das alte Handy abgegeben wurde, erhalten von Vodafone pro Gerät 3,50€
  • Dem steht E-Plus in nichts nach und spendet für rückgeführte Althandys an die Malteser
  • Und O2 zu guter Letzt leitet die Handys an Greener Solutions weiter und spendet pro Gerät 1€ an den Word Wide Fund for Nature (WWF).

Ich frage mich allerdings, warum ich nicht auch etwas davon haben sollte, wenn ich mein Handy tatsächlich zum recyceln gebe. Spenden kann ich dann auch selber. Wer meinen alten Beitrag gelesen hat, wird wissen, was ich meine… :-)

Wer will denn schon ein „Eye-Phone“?

8. Juli 2008 | Geschrieben von: Sigrid

Eigentlich kann ich mich Patrick Völcker von Mobile-Zeitgeist nur anschließen, denn er hat schon alles gesagt. Deshalb nur kurz:

Der Spiegel berichtet, dass der japanische Mobilfunkkonzern NTT DoCoMo daran forscht, eine Blicksteuerung mobil zu machen.
Mit Hilfe von Dioden oberhalb und unterhalb des Auges sollen Blicke registriert und in Signale umgewandelt werden, mit deren Hilfe z.B. ein MP3-Player oder ein Mausklick betätigt werden sollen. Dieses ganze Prinzip soll in Zukunft auch auf das Handy.
Im Prinzip finde ich die ganze Idee auch wirklich gut – wenn ich durch einen Schicksalsschlag querschnittsgelähmt wäre. Aber ich als Ottonormalverbraucher? Da müsste ich ja ständig hochkonzentriert sein, sobald ich mein Handy in die Hand nehme, damit ich nicht aus Versehen einen Privatjet via mobilem Internet miete statt eine SMS zu öffnen. ;-)

Aber wie gesagt, medizinisch gesehen ist das Ganze sicher keine schlechte Sache – aber sollte man solch eine Technik tatsächlich auf den Massenmarkt bringen?

Das Bayern Klinsmann Fitness Handy

8. Juli 2008 | Geschrieben von: Steffen

Wie vor kurzem in der Boulevard Presse zu lesen war, hat der neue Bayern Coach an all seine Spieler zum Trainingsstart ein neues Handy ausgegeben. Damit soll der Fitnesszustand der Spieler überwachst werden und ihnen gleichzeitig dabei geholfen werden richtig zu trainieren. Was ist das eigentlich für ein Handy?

Das Fitness Handy ist das Samsung miCoach oder schlicht SGH-F110 und es hat sogar eine eigene Homepage. Nach den sehr positiven Testberichten in der Fachpresse bei Connect und bei AreaMobile, wollte ich mir das als Sportler selbst anschauen.

Der erste optische Eindruck ist nicht beeindruckend, aber mir gefällt’s. Ein schlichtes Slider Telefon, das gut in der Handy liegt und weder zu klein noch zu groß ist. Worum es aber eigentlich geht sind die inneren Werte. Das Sport Handy verspricht drei Geräte in einem zu sein: Telefon, MP3-Player und Pulsmesser. Es kommt zusammen mit einem Brustgurt, über den die Herzfrequenz während des Trainings gemessen wird. Die Telefonfunktionen sind Standard und laufen tadellos, aber das erwartet man ja auch. Faszinierend gut umgesetzt sind die Funktionen zur Trainingssteuerung und –überwachung. Bestimmt ist die Klinsmann-Bayern Geschichte nur ein Werbegag, Profis auf diesem Niveau und mit dieser intensiven Betreuung brauchen eine solche Hilfe ganz sicher nicht. Aber für Amateure sind die Hilfsmittel, die in Verbindung mit einem persönlichen Online-Portal, wo die eigenen Trainingsdaten ausgewertet werden, ausgesprochen nützlich und vor allem motivierend. Man sieht kontinuierlich wie sich die eigene Leistung entwickelt und passt sein Training daran an. Dabei ist das Ganze ähnlich anspornend und gut umgesetzt wie bei Wii Fit, wenn auch ernster. Was mich letztlich noch nicht überzeugt hat, ist der MP3-Player. Mehr Speicher und vor allem bessere Sound-Qualität darf es beim nächsten Mal ruhig sein.

Dennoch bleibt als Fazit: Samsung und Adidas haben ein wahnsinnig ausgefeiltes und cleveres Handy entwickelt, das möglicherweise die Kategorie Sport-Handy begründen wird.

Tipp: Kinder auf Onlinestreet.de

Auch SMS-Gebühren bald günstiger?

7. Juli 2008 | Geschrieben von: Sigrid

Nachdem zum Ende des Sommers die Mobilfunkgebühren für Auslands-Gespräche weiter gesenkt werden, will man jetzt auch die Kosten für SMS aus dem Ausland reduzieren.

Heise berichtete, dass die Netzbetreiber eigentlich bis Anfang Juli die Preise für den SMS-Versand und die Nutzung von Datenverbindungen im Ausland senken sollten. Da das aber nicht passiert ist, müssen sich die Betreiber jetzt auf eine stärkere Regulierung einstellen.
Wie die genau aussehen wird, dazu habe die EU-Kommissarin Viviane Reding zwar noch keine Vorgaben, allerdings schon einen sehr interessanten Vorschlag vom dänischen Telekom Minister: SMS aus dem Ausland für maximal 5 Cent.

Das wäre doch was, da könnte man tatsächlich mal von einer ordentlichen Preissenkung sprechen! Ich für meinen Teil zahle z.B. 39 Cent, wenn ich meine Lieben daheim auf dem Laufenden halten will, was mir im Urlaub in xy so Spannendes passiert ist.
Dumm nur, dass bei so günstigen SMS-Preisen aus dem Ausland wohl künftig jeder ein detailliertes Update erwarten wird! :-)

Das Kinder Handy Affiliate Programm von Kandy Mobile

6. Juli 2008 | Geschrieben von: Steffen

Im Juni 2008 waren erstmals mehr als 400 Partner im Affiliate Programm von Kandy Mobile registriert. Die 436 Publisher stellen die Kinder Handy Angebote auf ihren Webseiten vor und verlinken zu Kandy. Das geht super einfach und lohnt sich. Im Juni konnten die Affiliate Partner von Kandy Mobile einen durchschnittlichen CPM von 6,51 Euro erzielen. Damit liegen die erzielbaren Einnahmen um ein Vielfaches über den mit z.B. AdSense möglichen. Alle Infos zur kostenlosen Anmeldung gibt’s hier.

Die Produkte von Kandy Mobile sprechen eine breite Gruppe von Menschen an. Eltern mit Kindern zwischen 6 bis 12 Jahren interessieren sich für Kandy Mobile, weil sie das richtige Handy-Angebot für ihr Kind suchen. Großeltern kaufen Kinderhandys als Geschenk für ihre Enkel, weil es ein sinnvolles Extra für den sicheren Schulweg ist und die Verbindung zu den Enkeln intensiviert. Natürlich interessieren sich auch die Kids selbst für Kandy Mobile und all seine coolen Features. Wenn Sie mit Ihren Internet-Seiten eine dieser Zielgruppen ansprechen, dann ist das Affiliate Programm von Kandy passend für Sie.

Als Partner im Kandy Mobile Affiliate Programm verdienen Sie für jeden gewonnen Kunden eine attraktive Provision. Die Auswertung ist bis zu 90 Tage nach dem Click aktiv, so dass Sie die Provision verdienen, selbst wenn sich die Kunden viel Zeit mit ihrer Entscheidung lassen.

Die Anmeldung ist kostenlos und kinderleicht:
Kinder Handy Affiliate Programm
Das Kandy Mobile Affiliate Programm wird exklusiv von TradeDoubler betreut. TradeDoubler ist ein weltweit agierendes Netzwerk mit über 550 Mitarbeitern, das mit seiner Erfahrung und Expertise die reibungslose Abwicklung und Abrechnung sicherstellt.

Sobald Sie angemeldet sind, wählen Sie aus unseren Bannern, Textlinks, Textbausteinen und Grafiken die Designs und Formate, die am besten zu Ihrer Webseite passen. Wenn Sie Ideen für weitere Werbemittel haben, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Wir freuen uns auf Ihre Ideen und setzen auch individuelle Lösungen um.

Grundsätzlich sind wir für unsere Affiliate Partner persönlich da und unterstützen Sie bei allen Fragen rund um das Affiliate Programm. Übrigens stehen wir Ihnen gerne auch mit Rat und Tat zur Seite, falls Sie Hilfe bei der technischen Einrichtung benötigen.

Den Online Shop von Kandy Mobile finden Sie übrigens hier:
Kandy Mobile Kinderhandy Shop