Kandy Mobile Kinderhandy bald in Schweden?

25. September 2008 | Geschrieben von: Steffen

Heute habe ich einen Beitrag in einer großen schwedischen Internetzeitung gefunden, in dem Kandy Mobile vorkommt. Der Artikel bei metro.de ist hier zu finden. Da ich leider überhaupt kein Schwedisch kann, wäre ich dankbar wenn jemand vielleicht in einem Kommentar schreiben könnte, worum es geht. Grazie!

Schwedischer Artikel über Kinderhandy

Kindertag, Weltkindertag

20. September 2008 | Geschrieben von: Steffen

Wir gratulieren ganz herzlich allen Kindern auf der Welt zu ihrem Ehrentag! Doch der Kindertag ist nicht nur ein Tag zum Feiern, sondern er soll zugleich ein Tag sein, an dem die Rolle von Kindern in der Gesellschaft in den Mittelpunkt rückt.

Da gerade auch unsere demokratische Gesellschaft politisch gebildete Menschen braucht, welche die Zusammenhänge selbst bewerten und verstehen können, steht das Thema Kinder und Politik dieses Jahr im Mittelpunkt vieler Aktionen.

So hat das Bundespresseamt die Seite www.regierenkapieren.de entwickelt. Neben einer Grußbotschaft von Kanzlerin Angela Merkel finden sich hier viel Spannendes und Informatives über die Politik. Alles ist altersgerecht aufbereitet und ist deutlich unterhaltsamer als die Politikteile der überregionalen Zeitungen.

Auf www.kinder.diplo.de findet sich die Internetpräsenz des Auswärtigen Amtes nur für Kinder! Die Seite zeigt vor allem, welchen Einfluss und Bedeutung die großen Themen unserer Zeit, wie Umweltschutz, Frieden, Kultur oder Sport, auf Kinder in anderen Ländern der Erde haben. Natürlich stellt sich auch der Chef des Auswärtigen Amtes, Frank-Walter Steinmeier mit einem Video und einem Artikel vor. Das ist spannend, kann man doch so beide Kandidaten der nächsten Kanzlerwahl - Angela Merkel für die CDU und Frank-Walter Steinmeier für die SPD - vergleichen.

Zu guter Letzt sei noch www.kinderpolitik.de vorgestellt. Diese Seite des Deutschen Kinderhilfswerks beschäftigt sich vor allem mit der politischen Teilhabe von Kindern und politischen Diskussion bei denen es um die Lebensbedingungen von Kindern in Deutschland geht. Wer sich also nicht nur informieren, sondern vielleicht sogar mitmachen möchte, der ist hier richtig.

Wladimir Kaminer’s Kinderhandy Erfahrung

17. September 2008 | Geschrieben von: Steffen

Anlässlich des Erscheinens seines neuen Buches „Salve Papa!“ wurde Wladimir Kaminer zum Leben mit seinem Nachwuchs befragt. Das ganze Interview von Olaf Neumann können Sie hier nachlesen.

Kaminer ist ja Papa von zwei Kindern, Sebastian (9 Jahre) und Nicole (11 Jahre) und hat anscheinend in dem Buch auch eine Episode zum Thema Kinderhandy geschrieben. Im Interview meint er, dass sein Sohn nur 3 Tage mit dem Kinderhandy gespielt und es danach links liegen gelassen hätte. Da kann ich nur sagen: wahrscheinlich hat Herr Kaminer sich nicht richtig informiert und das falsche Handy für sein Kind geholt. Mit einem Kandy Mobile wäre seinem Kind garantiert nicht langweilig geworden :-)

Was kann Handyortung?

30. August 2008 | Geschrieben von: Steffen

Das Thema Handyortung bewegt viele Eltern, die sich mehr Sicherheit wünschen. Doch ist wie genau ist Handyortung wirklich? Worauf sollte man achten, wenn man den Anbieter auswählt?

Bei den Angeboten gibt es zwei Ortungstechniken, die sehr unterschiedlich sind. Auf der einen Seite gibt es da GPS, die Satelliten Navigation, die Sie von Auto-Navigationsgeräten sicherlich kennen. Auf der anderen Seite die so genannte Netzortung, die auf dem Mobilfunknetz basiert.

Handyortung

Die Genauigkeit ist bei der Ortung mit GPS sehr genau und beträgt ca. 10 bis 15 Meter. Dazu ist aber eine direkte Sichtverbindung des Handys zum Satelliten erforderlich. Ist diese unterbrochen, zum Beispiel weil Ihr Kind in einem Gebäude ist, oder das Handy in der Tasche hat, so liefert die GPS Ortung keine Ergebnisse. Um die GPS Ortung nutzen zu können, ist ein spezielles Handy mit GPS Antenne erforderlich, dass die Satelliten Signale empfangen kann. Diese Handys sind heute noch recht teuer und außerdem verfügen sie oft nur über eine geringe Akkulaufzeit, da das Empfangen der Ortungsinformationen viel Strom schluckt. Bei eingeschalteter GPS Antenne haben solche Handys oft nur eine Akkulaufzeit von einem Tag oder weniger.

Die auf dem Mobilfunknetz basierende Netzortung nutzt die Information in welcher Mobilfunkzelle sich ein Handy gerade befindet, um die Position zu bestimmen. Das ist in städtischen Gebieten mit vielen Funkmasten mit 50 bis 150 Meter ziemlich genau, in ländlichen Gebieten, wo oft ein Funkmast ein sehr großes Gebiet abdeckt, sinkt die Genauigkeit jedoch beträchtlich. Zu den Vorteilen der Netzortung zählt, dass sie quasi immer und überall funktioniert. Also auch in geschlossenen Räumen, oder wenn das Handy in der Tasche ist, liefert die Netzortung Ergebnisse, solange Handyempfang besteht. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Netzortung mit jedem Handy funktioniert. Sie ist entweder bei besonders für Kinder und Familien gemachten Tarifen schon voreingerichtet oder kann nachträglich von einem spezialisierten Diensteanbieter gebucht werden.

Mein Fazit: Überschätzen Sie nicht die Möglichkeiten der Handyortung. Das ist kein Melder, der Ihnen jederzeit sagen kann, wo Ihr Kind gerade ist. Netzortung liefert in Städten nur durchschnittliche Genauigkeiten von 100 Metern, ist aber günstig und funktioniert quasi immer. GPS Ortung ist sehr viel genauer, funktioniert aber nicht ohne freie Sicht zum Satelliten nicht und ist heute noch sehr teuer.

ZDF Wiso über Handys für Kinder und Senioren

18. August 2008 | Geschrieben von: Steffen

Die heutige Ausgabe des ZDF Verbrauchermagazins beschäftigt sich mit dem Thema Handys für Kinder und Senioren. Damit möchte das Magazin Senioren und Eltern helfen, sich einen besseren Überblick über das Angebot in diesem Bereich zu machen.

Für Senioren hebt Wiso drei von den neun getesteten Geräten hervor. Das Big Easy, das mit 290 Euro zu Buche schlägt, sei vor allem für ältere Menschen mit körperlichen Einschränkungen geeignet. Das Emporia Life für 199 Euro und das Handle Easy für 159 Euro gefallen Senioren gut, die nicht auf supergroße Tasten und ebenso großes Display angewiesen sind. Insbesondere beim Emporia Life müssen wir jedoch anmerken, dass nach unseren eigenen Erfahrungen die Qualität und Langlebigkeit dieses Handys – trotz seines hochwertigen Äußeren – zu wünschen übrig lässt.

Bei Kindern hat Wiso zwei Handys ausprobiert. Beim Kinderhandy Kandy Mobile für rund 100 Euro wird hervor gehoben, dass es strahlungsarm ist, über Extras wie MP3 Player verfügt und Eltern mit einem Passwort Kontrollmöglichkeiten gibt. Beim Jay-Kid Handy, dass es bereits ab 49 Euro gibt, wird angemerkt, dass es über kein Display und keine Tastatur verfügt und die SIM-Karte in einem anderen Handy programmiert werden muss.

Das Thema Handyortung wird von der ZDF Sendung erfreulich differenziert betrachtet. In jedem Fall muss verhindert werden, dass Menschen gegen ihren Willen von anderen geortet werden. Bei Kindern oder Senioren, die oft sogar wollen, dass sie im Notfall geortet werden können, ist die Lage jedoch eine andere. Mehr Informationen zum Thema Handyortung finden sie unter diesem Link.

Handywunsch von Kindern steigt auf Rekordwert

12. August 2008 | Geschrieben von: Steffen

Gerade ist die neue KidsVerbraucherAnalyse (was für ein Name) heraus gekommen. Wie immer mit vielen interessanten Fakten gespickt. Für diese Studie werden jährlich über 1.600 Kinder zwischen 6 und 13 Jahren und deren Erziehungsberechtigte befragt. Zu den wichtigsten Erkenntnissen dieses Jahres zählen: Das Handy ist bei Kindern zwischen 6 und 9 Jahren weiterhin Wunsch Nummer 1 und über die Hälfte aller Kinder zwischen 6 und 13 Jahren sind mittlerweile Online.

Bunte Technikwelt | copyright: iunewind.com

Gegenüber dem bereits sehr hohen Wert des Vorjahres von 48% der Kinder zwischen 6 und 9, die sich ein eigenes Handy wünschen, ist der diesjährige Wert nochmals um 3% geklettert. Mit mittlerweile 51% ist der Handywunsch im 7. Jahr in Folge angestiegen. Demgegenüber stehen nur 13% der Kinder in dieser Altersgruppe, die tatsächlich ein Handy besitzen. Doch mit verantwortungsvollen Angeboten für den Einstieg von Kindern, wie dem Kandy Mobile Kinderhandy, wird dieser Wert in Zukunft sicherlich weiter ansteigen.

Zudem nutzen immer mehr Kinder den Computer und das Internet. Im letzten Jahr sind 54 Prozent der Kinder in Deutschland regelmäßig online gewesen - meist per Flatrate. Ein Anstieg von immerhin 5% gegenüber dem Wert von vor zwei Jahren. Gerade die Mädchen gehen auch mehr und mehr ins Internet. Dabei lernen viele Schulkinder das Netz auch für sinnvolle Recherche z.B. mit Wikipedia zu nutzen. Die Fähigkeit schnell die relevanten Informationen im Internet zu finden, wird so früh trainiert.

Weitere interessante Fakten aus der Studie:

  • Mineralwasser ist weiter Durstlöscher Nummer 1 (72% der Kids trinken häufig Mineralwasser, nur 58% Limo)
  • Das monatliche Taschengeld der 6 bis 9-jährigen ist durchschnittlich 14 Euro; bei den 10 bis 13-jährigen sind es 32,50 Euro
  • 70% der Kids lesen regelmäßig eine Zeitschrift, etwas mehr als letztes Jahr

Fuwa Olympia Maskottchen Trickfilm

11. August 2008 | Geschrieben von: Steffen

Waren Sie auch so begeistert von der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele? Ein unglaubliches Schauspiel, das zumindest bei uns viel Vorfreude auf die sportlichen Wettkämpfe bei Olympia geweckt hat.

Viele Kinder sind natürlich besonders von den Maskottchen fasziniert. Wir haben ein Video gefunden, wo in einem Trickfilm gezeigt wird, wo die Maskottchen herkommen: http://en.beijing2008.cn/video/promotional/fuwa/index.shtml

Die Fuwa, so heißen die Maskottchen der olympischen Sommerspiele von Beijing 2008, stellen bekannte chinesische Tiere dar. Bis auf das Rote, welches das olympische Feuer darstellt. Fuwa heißt auf Chinesisch so viel wie Kinder des Glücks. Sie entsprechen der alten chinesischen Traditionen Symbole und Zeichen zu verwenden, um gute Wünsche zu senden. Jedes der Maskottchen steht für einen Wunsch, den das Gastgeberland China an die fünf Kontinente schickt: Wohlstand, Glückseligkeit, Leidenschaft, Gesundheit und ein gutes Schicksal. Natürlich repräsentieren die Fuwa auch die olympische Botschaft von Freundschaft und Frieden für alle Kinder der ganzen Welt.

Fuwa - Olympische Maskottchen

Die Fuwa haben wohlklingende chinesische Namen, die aus jeweils zwei Silben bestehen:

  • Beibei ist der blaue Fisch
  • Jingjing, der schwarze Panda
  • Huanhuan ist das rot leuchtende olympische Feuer
  • Yingying ist die gelbe Antilope
  • Nini, die grüne Schwalbe

Spricht man die Namen nacheinander aus, Bei Jing Huan Ying Ni, entsteht ein Satz, der bedeutet: Willkommen in Peking. Die fünf Farben blau, schwarz, rot, gelb und grün entsprechen nicht nur den Farben der Olympischen Ringe, sondern sollen gleichzeitig auch die fünf traditionellen Elemente Wasser, Metall, Feuer, Erde und Holz repräsentieren.

Wir finden die Fuwas wirklich gelungen, freuen uns auf weiterhin spannende Spiele und wünschen unseren Lesern eine schöne olympische Zeit.

Magic Desktop VII – die Basisfunktionen 5

5. August 2008 | Geschrieben von: Sigrid

Jeder von uns kennt sprechende Papageien. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass man ein Sprachaufnahme-Programm Talking Parrot nennt.

•    Talking Parrot
Der Papagei sitzt oben links in der Ecke, das Startzeichen ist unten. Auf Start drücken, ins Mikrophon des Computers quasseln und dann auf Stop drücken. Will man sich das Ganze dann anhören, einfach auf Wiedergabe klicken, der Papagei bewegt simultan den Schnabel und man hört sich selber quasseln. Funktioniert wunderbar!

Wer der Oma vielleicht zum Geburtstag ein ganz besonderes Ständchen bringen möchte, der wird sicher seine helle Freude am Talking Parrot haben. Die Sprachaufnahmen lassen sich wunderbar leicht speichern und anschließend mit Magic Mail als E-Mail verschicken. Und die Oma wird sich hoffentlich freuen! ☺

Magic Desktop VI – die Basisfunktionen

4. August 2008 | Geschrieben von: Sigrid

E-Mails schreiben ist ja so eine Sache,  vor allem wenn man an diverse SPAM-E-Mails Richtung Viagra, bestimmte Vergrößerungen oder eindeutige Angebote denkt. Auch dafür hat Magic Desktop eine Lösung, die die Kids genau vor solchen „Müll“-E-Mails schützen soll.

•    Magic Mail
Das E-Mail Programm hat clevere Eigenschaften, die die Kinder wirklich schützen kann. Zu allererst müssen ins Adressbuch diejenigen Adressen eingegeben werden, an die die Kinder E-Mails schreiben und von denen sie sie auch erhalten dürfen. So sind SPAM-E-Mails komplett ausgeschlossen.

Besonders toll finde ich, dass man aus jedem beliebigen elektronischen Brief eine Multimedianachricht machen kann. Ganz einfach kann man in Easy Paint gemalte Bilder anhängen, Tonaufnahmen aus dem Talking Parrot (dazu später mehr) und Tonsequenzen anhängen. Da wird jede Nachricht etwas ganz Besonderes!

Das E-Mail-Programm besticht vor allem durch seinen kleinen Assistenten in Briefform, der immer gern bereit ist, zu helfen und die Briefe virtuell zum Briefkasten zu tragen. ☺
Klasse Sache, kann ich da nur sagen!

Magic Desktop V – die Basisfunktionen 3

30. Juli 2008 | Geschrieben von: Sigrid

Heute nehmen wir uns das Schreibprogramm des Magic Desktops vor:

•    Easy Write
Einfach ist dieses Programm auf jeden Fall, selbsterklärend wie alles im Magic Desktop. Es öffnet sich eine Schreibtafel, auf der man Schrift, Farbe und Größe verändern kann.

Einfach, schlicht, verständlich – mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.

Magic Desktop IV – die Basisfunktionen 2

28. Juli 2008 | Geschrieben von: Sigrid

Ich habe mich dafür entschieden, die Programme des Magic Desktop einzeln vorzustellen, damit alles schön häppchenweise dargestellt wird. Und niemand etwas Wichtiges verpasst. ;-)

•    Internet
Natürlich gibt es im Magic Desktop keinen normalen Internetbrowser, sondern einen, der speziell auf Kinder zugeschnitten ist.

In der Websuche sind schon standardmäßig einige kindgerechte Seiten abgelegt, die von den Eltern durch das Masterpasswort freigegeben werden müssen. Natürlich lassen sich auch zusätzliche Seiten freigeben, die z.B. gerade für den Schulunterricht gebraucht werden.

In der kostenlosen Suche können sich die Kids neue Hintergrundbilder, Bildschirmschoner, Sounds etc. aussuchen.

Warum die “Insel der Eltern” so heißt ist mir nicht wirklich klar, aber immerhin gibt es dort 10 Tipps, wie man sich mit und im Internet verhalten soll. Naja… Könnte man sofort dort weitere Seiten freischalten, fände ich das doch wesentlich sinnvoller.

Zumindest finde ich aber gut, dass mal jemand auf die Idee gekommen ist, einen Internetbrowser speziell für Kinder zu entwickeln. Somit haben die Kids nicht das Gefühl, das das Internet eine wahnsinnig gefährliche Tabu-Zone ist und können auf Seiten unterwegs sein, die für sie geeignet sind (soweit die Eltern da derselben Meinung sind ☺).

Kinderhandy neu bei Kidoh

23. Juli 2008 | Geschrieben von: Steffen

Wir freuen uns, dass unser Kandy Mobile Kinderhandy nun auch bei Kidoh, dem renommierten Online Shop für junge Familien erhältlich ist. Damit kommt für Eltern, die das richtige Produkt für den verantwortungsvollen Einstieg ihrer Kinder ins mobile Telefonieren suchen, ein neuer verlässlicher Handelspartner hinzu.

Das Kandy Kinderhandy vereint die Fähigkeiten eines modernen Handys mit kindgerechter Bedienung und höchster Sicherheit. Mit Schnellwahltasten können Kinder ihre wichtigsten Bezugspersonen mit nur einem Knopfdruck erreichen. Das einzigartige Sicherheitskonzept erlaubt es Eltern, über ihr Passwort die für ihr Kind anrufbaren Nummern festzulegen. Dazu sorgen viele durchdachte Kleinigkeiten, wie der verschraubte Akku-Deckel und die Ortungsfunktion auch bei ausgeschaltetem Handy, für ein zusätzliches Plus an Sicherheit.

Bei Kidoh stehen die Kunden – immerhin 700.000 Stammkunden - im Mittelpunkt. Der Shop verfügt über eine sehr großes Sortiment und macht mit seinem schönen Erscheinungsbild, hochwertigen Produkten und guten Preisen seit vielen Jahren Kinder und junge Familien glücklich.

Hier geht es zum Shop von Kidoh mit dem Kinderhandy

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