Wer will denn schon ein „Eye-Phone“?

Eigentlich kann ich mich Patrick Völcker von Mobile-Zeitgeist nur anschließen, denn er hat schon alles gesagt. Deshalb nur kurz:

Der Spiegel berichtet, dass der japanische Mobilfunkkonzern NTT DoCoMo daran forscht, eine Blicksteuerung mobil zu machen.
Mit Hilfe von Dioden oberhalb und unterhalb des Auges sollen Blicke registriert und in Signale umgewandelt werden, mit deren Hilfe z.B. ein MP3-Player oder ein Mausklick betätigt werden sollen. Dieses ganze Prinzip soll in Zukunft auch auf das Handy.
Im Prinzip finde ich die ganze Idee auch wirklich gut – wenn ich durch einen Schicksalsschlag querschnittsgelähmt wäre. Aber ich als Ottonormalverbraucher? Da müsste ich ja ständig hochkonzentriert sein, sobald ich mein Handy in die Hand nehme, damit ich nicht aus Versehen einen Privatjet via mobilem Internet miete statt eine SMS zu öffnen. ;-)

Aber wie gesagt, medizinisch gesehen ist das Ganze sicher keine schlechte Sache – aber sollte man solch eine Technik tatsächlich auf den Massenmarkt bringen?

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